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Aktiv gemanagte Zertifikate

Diese Zertifikate werden von Fonds-, oder wenn man so will Zertifikate-Managern aktiv betreut. Erwirbt man ein aktiv gemanagtes Zertifikat so verbrieft dies die Depotbeteiligung an einem aktiv gemanagten Portfolio, welches u.U. auch vollständig in Zertifikate investiert. Bei dieser Sorte von Zertifikaten fallen i.d.R. jährliche Management-Gebühren an.

Quelle: http://www.broker-test.de/boersenlexikon/aktiv-gemanagte-zertifikate/

Arbitrage

Arbitrage beschreibt das Ausnutzen von räumlichen oder zeitlichen Preisdifferenzen für ein Gut. Bei Wertpapieren profitiert der Arbitrageur von unterschiedlichen Preisen zweier Börsen. Arbitragegewinne lassen sich vor allem bei Futures erzielen, wenn starke Kursveränderungen von anderen Marktteilnehmern noch nicht sofort nachvollzogen wurden. Auch bei Anleihen lassen sich solche Gewinne erzielen, da der Markt meist weniger liquide und weniger transparent ist.

Asset-Allocation

Eine Asset-Allocation (Vermögensaufteilung) beschreibt die Aufteilung des Gesamtportfolios auf verschiedenen Assetklassen (Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffe etc.) mit dem Ziel der Rendite und Risikooptimierung. Da nicht alle Anleger die gleichen Rendite und Risikoerwartungen teilen, sollten Asset-Allocations individuell nach Risikobereitschaft und Anlagehorizont erstellt werden. Die Asset-Allocations unterscheiden sich demnach in ihrer Zusammensetzung, also den Verhältnissen in denen die einzelnen Assetklassen dem Portfolio beigemischt werden. Es wird dabei in strategische und taktische Asset-Allocations unterschieden. Bei der strategischen Asset-Allocation wird durch regelmäßige Transaktionen gewährleistet, dass das Portfolio auch nachhaltig die gewünschte Vermögensstruktur abbildet. Dies ist nötig, da sich durch Wertänderung einzelner Assetklassen auch die Verhältnisse innerhalb des Portfolios verschieben können. Bei der taktischen Asset-Allocation wird versucht durch Veränderungen bei der prozentualen Gewichtung einzelner Assetklassen von aktuellen Trends und Bewegungen an den Märkten zu profitieren.

Quelle: http://www.finanztreff.de/lexikon.htn?id=5419&lexikon=&seite=aktien&sektion=basiswissen

Bären, Bearish, Bärenmarkt

Wird an den Börsen mit fallenden Kursen gerechnet, so wird die Stimmung als „bearish“ bezeichnet. Der entsprechende Markt wird „Bärenmarkt“ genannt. Der Bär symbolisiert fallende Kurse, weil er mit der Pranke von oben nach unten schlägt.

Bulle, Bullish, Bullenmarkt

Wird an den Börsen mit steigenden Kursen gerechnet, so wird die Stimmung als „bullish“ bezeichnet. Der entsprechende Markt wird „Bullenmarkt“ genannt. Der Bulle gilt als Sinnbild der Aufwärtsbewegung, weil er stets mit den Hörnern von unten nach oben stößt.

Bear Korrelation

Die Bear Korrelation misst das Verhältnis des Fonds zu den negativen Bewegungen des Marktes. Beispiel: Wenn der Korrelationskoeffizient gleich Eins ist, fallen Fonds und Index gemeinsam, d.h. sie sind in negativen Perioden perfekt korreliert. Je kleiner der Bear-Korrelationskoeffizient ist, desto besser, da der Fonds dann dazu tendiert weniger stark zu fallen als der Index.

Benchmark

Vergleichsmaßstab oder Bewertungsmethode für die Messung des Anlageerfolges eines Fonds. Üblicherweise wird als Benchmark der jeweils marktrelevante Aktien- oder Rentenindex verwendet. Ziel des Fondsmanagers ist es, eine bessere Wertentwicklung als der zugrunde gelegte Index zu erzielen.

Börsenaufsicht

Der Handel an der Börse wird in der Regel von staatlichen Institutionen überwacht. Sie ermitteln beim Verdacht von Unregelmäßigkeiten und verhängen Sanktionen beim Verstoß gegen die gesetzlichen Auflagen, denen der Handel unterliegt.

Devisen

Devisen sind Forderungen auf ausländische Währungen. Sie können aus Guthaben oder Schecks auf ausländische Währungen bestehen. Ausländische Banknoten werden nicht als Devisen, sondern als Sorten bezeichnet.

Devisenbörse

Eine Devisenbörse ist eine Börse, an der Fremdwährungen gehandelt werden. Die dort festgestellten amtlichen Mittelkurse sind wichtige Orientierungsmarken für den Wert einer Währung.

Devisen-Future

Ein Devisen-Future ist die vertragliche Verpflichtung zweier Vertragspartner, eine Devise zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem vorher festgelegten Kurs zu liefern. Kauft man einen Devisen-Future, so hat man das Recht, am Ende der Laufzeit eines Futures die Devise zu dem festgelegten Kurs zu erhalten. Verkauft man einen Devisen-Future, muss man die Devise zu diesem Zeitpunkt liefern.

Devisenkurs

Der Devisenkurs gibt den Kurs an, zu dem eine Devise gekauft (Geldkurs/Bid) oder verkauft (Briefkurs/Ask) werden kann. Von der Differenz (Spread) profitieren die Börsenmakler oder Banken, die einen Devisenkurs stellen. Je illiquider eine Devise ist, desto höher ist diese Differenz.

Devisenmarkt

Devisenmarkt (Foreign Exchange Market, FX Market, auch Forex, Währungsmarkt) ist der ökonomische Ort, an dem Devisenangebot und Devisennachfrage aufeinandertreffen und zum ausgehandelten Devisenkurs getauscht werden. Der Devisenmarkt lässt sich nicht lokalisieren, weil der Devisenhandel ganz überwiegend zwischen den Marktteilnehmern direkt stattfindet und Devisenbörsen weitgehend abgeschafft wurden oder bedeutungslos geworden sind.

Der Devisenmarkt ist mit einem weltweiten Tagesumsatz von ca. 5,3 Billionen US-Dollar im Jahr 2013 der größte Finanzmarkt der Welt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Devisenmarkt

Diversifikation

Unter Diversifikation versteht man die Verteilung von Risiken auf mehrere Risikoträger mit einer möglichst geringen Korrelation. In einem Portfolio wird im Zuge dessen das Vermögen auf unterschiedliche Investments verteilt.

Doppelbesteuerungsabkommen

Zur Vermeidung der doppelten Besteuerung von ausländischen Einkünften im Inland und Einkünften von Ausländern im Inland hat die Bundesrepublik mit der überwiegenden Mehrheit aller Staaten völkerrechtliche Verträge abgeschlossen. Diese beidseitig verpflichtenden Vertragswerke teilen das Besteuerungsrecht für bestimmte Einkunftsarten zwischen den beiden Staaten aufzuteilen. Ob die Staaten tatsächlich von ihrem Besteuerungsrecht Gebrauch machen, ergibt sich aber aus dem nationalen Steuerrecht.

Dynamische Absicherung

Bei einer dynamischen Absicherung von Investments werden Stopps, d.h. Kauf- oder Verkaufslimits laufend an den aktuellen Kurs angepasst, in dem sie zumeist als Prozentbeträge angegeben werden.

Euribor

European Interbank Offered Rate. Es handelt sich dabei um den Zinssatz, den europäische Banken voneinander beim Handel von Einlagen mit einer festgelegten Laufzeit von einer Woche sowie zwischen einem und zwölf Monaten verlangen. Er ist bei variabel verzinslichen Euro-Anleihen der wichtigste Referenzzinssatz.

Futures

Futures sind Terminkontrakte auf ein bestimmtes Gut. Terminkontrakte auf Waren werden als Commodity Futures, solche auf Aktien, Anleihen, Indizes und Währungen Financial Futures genannt. Sie verpflichten je nach Ausgestaltung als Short- oder Long-Positionen den Erwerber des Kontraktes, eine bestimmte Menge und Qualität des zugrunde liegenden Basiswerts zu einem bestimmten in der Zukunft liegenden Zeitpunkt zu einem bei Abschluss festgelegten Preis zu liefern oder zu kaufen. Der Verkäufer des Kontraktes unterliegt den gleichen Pflichten spiegelbildlich. Diese Pflichten können sich die Parteien nur durch Weiterverkauf des Kontraktes entziehen. Hier spricht man vom Glattstellen der Position.

G 10

Group of Ten, Zehner-Club, Zehner-Gruppe; 1962 gebildetes informelles Kooperationsgremium der zehn westlichen Hauptindustrieländer (Kanada, USA, Japan, Belgien, Frankreich, Bundesrepublik Deutschland, Italien, Niederlande, Schweden, Schweiz, Großbritannien) zur Abstimmung und Wahrung der gemeinsamen Währungsinteressen und der gegenseitigen Unterstützung bei Zahlungsbilanzschwierigkeiten. Sitz in Paris. G 10 tagt zweimal jährlich unter Teilnahme von Repräsentanten des IWF, der OECD und des BIZ. Die Schweiz ist seit 1984 elftes Vollmitglied (bei Gründung erst nur assoziiert).

Quelle: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/g-10.html#erklaerung

Geldkurs

Der Preis bzw. Kurs, zu dem Käufer bereit sind, Wertpapiere zu kaufen. Im Gegensatz hierzu ist der Briefkurs der Kurs, zu dem Verkäufer bereit sind, Wertpapiere zu verkaufen. Für die Begriffe Geldkurs und Briefkurs werden auch oft die englischen Begriffe „Bid“ und „Ask“ verwendet.

Goldparität

Der fixierte Wert einer Währungseinheit gegenüber dem Goldpreis. Mit anderen Worten: Die Menge Gold in Gramm, die man für eine Währungseinheit erhält. Die Goldparität war Grundlage des Goldstandards, als Währungen noch auf diese Weise gedeckt wurden. Dieser fand im Zuge des Vietnamkrieges in den sechziger Jahren sein faktisches und 1971 durch Aufkündigung der Einlösepflicht seitens der Vereinigten Staaten und dem folgenden Zusammenbruch des Wechselkurssystems von Bretton Woods 1973 sein Ende.

Hausse

Nachhaltiger Anstieg der Kurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Die Hausse ist von einer "freundlichen Kursentwicklung", die nur von kurzer Dauer ist, nicht exakt abzugrenzen.

Hedge-Fonds

Hedgefonds unterliegen keinen Anlagerichtlinien. Sie versprechen daher höhere Renditen bei gleichzeitig höheren Risiken. Zur Verfolgung ihrer Strategien setzen sie vor allem Derivate ein, die auch zur Absicherung (Hedging) verwendet werden. Nicht selten wird auch Fremdkapital eingesetzt, um einen Hebeleffekt zu erzielen. Sie waren bis 2004 in Deutschland verboten.

Indikatoren: Trendfolger

Diese Indikatoren versuchen den aktuellen Trend des Papiers anzuzeigen bzw. diesem zu folgen. Ein Trend herrscht dann vor, wenn Kurse entweder ansteigen (Aufwärtstrend) oder fallen (Abwärtstrend). Ist dies nicht der Fall, spricht man von einem trendlosen Markt. Der Nachteil dieser Indikatorart ist, dass sie dem Trend nur folgt, also hinterherläuft. Ein Signal zum Ein- oder Ausstieg erfolgt daher erst, nachdem sich ein neuer Auf- oder Abwärtstrend gebildet hat. Trendfolger eignen sich besonders für Börsenphasen mit langen, ausgeprägten Trends. In Seitwärtstrends hingegen liefern Trendfolger viele Fehlsignale. Hat der Trendfolger zum Beispiel gerade einen neuen Trend ausgemacht, beginnen die Kurse genau zu diesem Zeitpunkt in die andere Richtung zu laufen. Die Trendfolger sagen nichts über die Stärke eines Trends oder eventuelle Übertreibungen aus. Sie zeigen lediglich an, ob ein Trend besteht oder nicht - nicht mehr und nicht weniger.

Quelle: http://de.ibtimes.com/articles/20090820/oszillatoren-macd-relative-staerke-index-rsi-stochastik-balance-volume.htm

Inverse Zinsstruktur

In der Regel rentieren festverzinsliche Wertpapiere mit langer Restlaufzeit höher als Papiere mit kürzerer Restlaufzeit. Ist das Gegenteil der Fall, spricht man von einer inversen Zinsstruktur oder einem inversen Markt. Erklärt wird dies damit, dass für die Zukunft deutlich fallende Zinsen erwartet werden, weswegen die Anleger vorzugsweise in langlaufende Papiere investieren, um sich die höheren Zinsen zu sichern. Die Kurse kurzlaufender Anleihen sinken oder steigen langsamer, wodurch deren Renditen steigen oder langsamer fallen als die der Langläufer. Dieser Fall gilt als Vorbote von Rezessionen, da sich dieser Zusammenhang empirisch häufig beobachten lässt.

ISIN

Mit dem 22. April 2003 wurde die Geschichte der WKN (Wertpapierkennnummer) beendet. Bereits 1955 eingeführt, war die WKN fast 50 Jahre die Identifikationsnummer für in Deutschland handelbare Wertpapiere. Seit 2003 ist die ISIN, International Securities Identification Number, die verbindliche alphanumerische Ziffernfolge für die Suche oder den Erwerb von Wertpapieren.

Quelle: http://www.fondsvermittlung24.de/isin.html

Konsolidierung

Als Konsolidierung bezeichnet man den Abbruch einer meist starken Aufwärtsbewegung der Kurse, oft ohne klar auszumachenden Auslöser. Im Zuge einer Konsolidierung sinken die Kurse oder bleiben per saldo gleich.

Korrelation

Der Korrelationskoeffizient misst das Ausmaß, in dem der Preis zweier oder mehrer Anlagen voneinander abhängt. Er wird gemessen auf einer Skala von minus eins bis plus eins. Wenn die Preise zweier Anlagen sich fortwährend in dieselbe Richtung mit gleichem Aufschlag bewegen, sind sie perfekt korreliert (+1).

Limit

Als Limit gilt der maximale Kurs, zu dem eine Order ausgeführt werden darf. Bei einem Kauf gibt das Limit den höchsten Kaufkurs an, während es bei einem Verkauf den Mindestkurs angibt.

Marge (Margin)

Mit Marge wird im Derivatehandel diejenige Sicherheitsleistung bezeichnet, die der Erwerber der Papiere leisten muss. Sie dient dazu, bei Fehlspekulationen Verluste auszugleichen. Der Broker kann bei negativer Kursentwicklung auch eine Erhöhung der Marge verlangen.

Market Maker

Als Market Maker werden Börsenmitglieder bezeichnet, die für bestimmte Wertpapiere Geld- und Briefkurse stellen und auf eigenes Risiko und Rechnung selbst handeln. Sie gewährleisten dadurch in vielen Fällen erst eine hinreichende Liquidität. Meist handelt es sich bei ihnen um Banken oder Broker.

Orderarten im Devisenhandel

Die unterschiedlichen Ordermöglichkeiten im Devisenhandel erlauben es dem Trader, komplexere Strategien zu handeln, ohne permanent den Devisenmarkt beobachten zu müssen.

Zum Handwerkszeug und Grundlagenwissen eines jeden Traders sollte die Kenntnis über die unterschiedlichen Orderarten gehören. Vor allem für absolute Trading-Neulinge erscheint es häufig verwirrend, warum es für die gleiche Handlung (das Kaufen oder Verkaufen von Devisen) mehrere Möglichkeiten gibt.

Quelle:  http://www.investor-verlag.de/devisen/orderarten-im-devisenhandel/

Quellensteuer

Die Quellensteuer wird auf Kapitaleinkünfte direkt an der "Quelle" erhoben.

Random-Walk-Hypothese

Anlagetheorie, die davon ausgeht, dass Börsenkurse nicht vorhersehbar sind. Steht im Gegensatz zum Ansatz der Charttechnik, da nach der Random-Walk-Hypothese vergangene Kurse keine Relevanz für die zukünftige Entwicklung haben.

Rating

Ein Rating ist eine systematische, qualitative Bewertung von Emittenten hinsichtlich ihrer Bonität . Es wird durch kodierte Bonitätsstufen ausgedrückt. Bekannte Agenturen, die Ratings durchführen, sind Standard & Poors oder Moodys. Des weiteren führt S&P auch eine Rating von Investmentfonds durch. Hierbei werden quantitative Daten (Performance und Volatilität) und qualitative Werte (Leistung des Fondsmanagements, etc) zur Beurteilung des Fonds verwendet. (Siehe S&P Rating) Gerade das Rating im Fondsbereich wird oft uneinheitlich verwendet. Zum Teil wird der Begriff "Rating" auch für rein quantitative Analysen eingesetzt. (z.B. bei Feri). Diese Risiko-Ertrags Analysen werden bei S&P als Ranking (Star-Ranking) bezeichnet.

Risikomanagement

Beim Risikomanagement wird durch den Einsatz von Derivaten versucht, das Risiko (Währungs-, Marktrisiko) eines Investments einzugrenzen.

Rollover

Rollover wird auch Swap bezeichnet. Das ist der Zins, der für das Halten einer Position über Nacht, gezahlt wird. Jede Währung auf der Welt hat einen ihm verbundenen Zinssatz. Da Devisen in Paaren gehandelt werden, beinhaltet jeder Handel nicht nur zwei unterschiedliche Währungen, sondern auch zwei unterschiedliche Zinssätze. Sollte der Zinssatz auf der Währung, die Sie gekauft haben höher sein als der Zinssatz der Währung, die Sie verkauft haben, verdienen Sie Rollover (positiver Roll). Sollte der Zinssatz der Währung, die Sie gekauft haben niedriger sein als der Zinssatz auf der Währung, die Sie verkauft haben, dann zahlen Sie Rollover (negativer Roll). Rollover kann einen erheblichen Verlust oder Gewinn zu Ihrem jeweiligen Trade hinzufügen.

Quelle: https://www.hotforex.com/de/trading-products/rollover-policy.html

Spread

Ein Forex Spread ist eine Spanne beziehungsweise der Unterschied zwischen dem Kaufpreis einer Währung (Briefkurs) und dem Verkaufspreis für diese Währung (Geldkurs). So werden immer für ein Währungspaar zwei Kurse herausgegeben. Mit dem Spread, der in Pips angegeben wird, wird die Differenz zwischen dem Kurs, der beim Kauf gezahlt werden muss und dem Kurs der beim Verkauf erzielt werden kann zum Ausdruck gebracht. Das heißt, wenn ein Trader eine Währung kauft und diese sofort wieder verkauft, ohne dass der Kurs der Währung sich verändert hat, wird er Geld verlieren, weil der Geldkurs immer niedriger als der Briefkurs ist. Diese Spanne ist der Verdienst der Broker.

Quelle: http://www.forexanbieter.de/grundlagen-des-forexhandels/forex-spread-erklarung/

Stop-Loss-Order

In den Vereinigten Staaten weit verbreitete Art eines Verkaufsauftrags, der automatisch an die Börse gegeben wird, wenn ein bestimmter Wertpapierkurs erreicht beziehungsweise unterschritten wird. Strategisch lassen sich solche Aufträge im besten Fall so plazieren, dass das Limit für eine solche Order automatisch der Kursentwicklung nach oben angepasst wird und erst dann zum Zuge kommt, wenn der Wertpapierkurs innerhalb dieser Entwicklung einen Rückschlag um einen bestimmten Prozentsatz (zum Beispiel 5 oder 10 Prozent) hinnehmen muss.

Thesaurierung

Die Wiederanlage von Zinsen oder anderen Erträgen aus Wertpapieren in neuen Wertpapieren.

Trend

Grundrichtung eines Aktienkurses. Analysten versuchen, aus den vergangenen Notierungen eines Papieres die zukünftige Entwicklung vorherzusagen.

Trendumkehr, Reversals

Was ist eine Trendumkehr? Eine Trendumkehr (engl. Reversal) bedeutet, dass es zu einer definitiven Änderung der Marktrichtung kommt und der Kurs sich in eine dem aktuellen Trend entgegengesetzte Richtung bewegt.

Quelle: http://de.tradimo.com/tradipedia/trendumkehr/

Umbrella-Fonds

(englisch = Regenschirm): Sie bieten dem Anleger, unter einem gemeinsamen Schirm, Anlagemöglichkeiten in verschiedenen Einzelfonds der gleichen Investmentgruppe. Spezielle Anlageschwerpunkte hat jeder Unterfonds. Je nach Markteinschätzung und Risikoneigung kann der Anleger dann ohne zusätzlichen Spesenaufwand oder zu minimalen Gebühren zwischen den Unterfonds wechseln. Nur beim Einstieg in den Umbrella fällt einmalig der Ausgabeaufschlag an.

Volatilität

Eine der wichtigsten Einflussgrößen auf die Preisentwicklung eines Optionsscheins ist sicherlich die Volatilität. Die Volatilität ist ein Maß für die Schwankungsbreite eines Wertpapiers, einer Währung oder eines Index. Anleger wie die Profis in den Banken beschäftigen sich intensiv mit den zu erwartenden Kursschwankungen des Marktes. Denn die zukünftige Kursbewegung des Wertes entscheidet über Gewinn oder Verlust.

Quelle: http://www.finanztreff.de/lexikon.htn?id=5320&lexikon=&seite=os&sektion=basiswissen

YTD

Häufig benutzte englische Abkürzung für "year-to-date". Bezeichnet den Zeitraum seit Jahresanfang bis zum aktuellen Zeitpunkt.

Zero Bonds

Sogenannte Null-Kupon-Anleihen, bei denen sich die Verzinsung bis zum festgelegten Rückzahlungstermin aus dem jeweiligen Unterschiedsbetrag zwischen dem Kaufkurs und der Tilgung zum Nominalwert errechnet.

Zyklus

Regelmäßig wiederkehrende Schwankungen nach oben und unten, z. B. im Konjunkturverlauf.